I can always reproduce this with any iPhone device or simulator with 2556x1179 screen for iOS 18.6, 26.4, and 26.5, but not on iOS 17.5. I didn't test other iOS versions so far. On my iPhone 15 device I have now reproduced again with 26.4.2 and earlier 26.4.1 I believe.
macOS 26.4.1 (25E253)
Xcode 26.5.0 beta 2 and beta 3 or Xcode 26.4.0 (17E192)
I'm not sure what variable is different in your setup.
In our main app this is part of an UICollectionView
To confirm, you see the same result outside of a UIViewRepresentable as well?
To make this more clear:
Our main app is a bigger UICollectionViewController with UICollectionViewCell's with SwiftUI hosted content configuration. It happens here on the same devices (screen size) and horizontal padding of 20. No dynamic type involved here, because we have our own Typography system (creating Font and UIFont) with fixed font sizes and line heights.
We now will ship a UILabel embedded in the same cell via UIViewRepresentable, which doesn't have this bug. So UIKit text rendering works in this context.
My reduced sample requires either that the user has a dynamicTypeSize of medium (90% in UI, 3rd step in simulator accessibility setting) set on the device or simulator or to hardcode the dynamic type size in the sample via dynamicTypeSize(.medium). There's no UIViewRepresentable in this sample.
I made a minimal swift file, which I run via the default iOS project template.
import SwiftUI
let txt = """
Es sollte die erste Japan-Tournee von vielen werden, kein anderes Land – abgesehen von Österreich und der Schweiz – bereisten die Berliner Philharmoniker häufiger. Wie kam es zu dem überschäumend herzlichen Empfang, der dem Orchester bei seinem ersten Gastspiel in Tokio bereitet wurde und wie wurde das Land zu einer »zweiten Heimat« für die Berliner? Ein konkreter historischer Grundstein für das hohe Ansehen klassischer Musik »made in Germany« in Japan wurde bereits im 19. Jahrhunderts gelegt: Als Teil von umfassenden gesellschaftlichen Modernisierungsmaßnahmen vergab die Regierung ab 1868 Stipendien an junge japanische Intellektuelle, damit diese an den besten internationalen Instituten studieren konnten. Berlin wurde – neben Wien – als globales Zentrum der Musik betrachtet, und so erhielten viele japanische Studierende um die Jahrhundertwende die Gelegenheit, von Komponisten wie etwa Max Bruch zu lernen. Zurück in der Heimat, teilten sie ihre Begeisterung für die europäische Kunstmusik sowie das Wissen um die instrumentale und kompositorische Praxis der klassisch-romantischen Tradition.
"""
@main
struct TestRenderingApp: App {
var body: some Scene {
WindowGroup {
Text(txt)
.dynamicTypeSize(.medium)
.fixedSize(horizontal: false, vertical: true)
.padding(.horizontal, 20)
}
}
}
The raw text is:
Es sollte die erste Japan-Tournee von vielen werden, kein anderes Land – abgesehen von Österreich und der Schweiz – bereisten die Berliner Philharmoniker häufiger. Wie kam es zu dem überschäumend herzlichen Empfang, der dem Orchester bei seinem ersten Gastspiel in Tokio bereitet wurde und wie wurde das Land zu einer »zweiten Heimat« für die Berliner? Ein konkreter historischer Grundstein für das hohe Ansehen klassischer Musik »made in Germany« in Japan wurde bereits im 19. Jahrhunderts gelegt: Als Teil von umfassenden gesellschaftlichen Modernisierungsmaßnahmen vergab die Regierung ab 1868 Stipendien an junge japanische Intellektuelle, damit diese an den besten internationalen Instituten studieren konnten. Berlin wurde – neben Wien – als globales Zentrum der Musik betrachtet, und so erhielten viele japanische Studierende um die Jahrhundertwende die Gelegenheit, von Komponisten wie etwa Max Bruch zu lernen. Zurück in der Heimat, teilten sie ihre Begeisterung für die europäische Kunstmusik sowie das Wissen um die instrumentale und kompositorische Praxis der klassisch-romantischen Tradition.
Topic:
UI Frameworks
SubTopic:
SwiftUI
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